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Thing
(aus dem germanisch-keltischen) Versammlung,
Kommunikation Holz,
Acryl Installation
von 14 Figuren, die mit fünf im Halbkreis stehenden Linden in Kommunikation treten.
Verschwörerisch
komplettieren 14 stilisierte und
farbig
gefasste Figuren den Halbkreis von fünf Linden.
Hier
ist eine Mahlstatt, ein Versammlungsort:
ein
"Thing".
Bei
den Germanen wurde sub tilia, unter der Linde,
Recht
gesprochen.
Die
Linde galt den Germanen zudem als Sitz der
Göttin
Freya, der Beschützerin des Lebens - so
wurde
der Baum zum bevorzugten Treffpunkt der
Dorfbewohner und Liebenden.
Brigitte
Metzmacher erinnert an diesen magischen
Ort
der Kommunikation, an die Aura des weisen
Ratgebers.
Darüber hinaus verdeutlicht sie
gleichermaßen
die Bedeutung des Schlossparks als
Ort
des zwischenmenschlichen Dialogs sowie des
Dialogs
von Natur und Kunst.
Dr.
Romana Breuer
Bäume
sind Heiligtümer. Wer
mit ihnen zu sprechen, wer
ihnen zuzuhören weiß, der
erfährt die Wahrheit. Sie
predigen nicht Lehren und Rezepte, sie
predigen um das Einzelne unbekümmert, das
Urgesetz des Lebens. Hermann
Hesse
www.Rheinblicke-Einblicke.de
www.rhein-perlen.de
Gruppe
"Quasi-Samba" aus Dormagen im Thing
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